Gewidmet
Lance B., der während der investigativen Arbeit
auf dubiose Weise ums Leben kam
Wir werden Dich nie vergessen!!!!
Lance B., der während der investigativen Arbeit
auf dubiose Weise ums Leben kam
Wir werden Dich nie vergessen!!!!
Als 1999 die langersehnte Episode I die neue Star Wars Trilogie eröffnete, spalteten sich die Geister. Als zu kindisch und grell befanden die einen das neue Werk George Lucas', als überragend wurden von anderen die Spezialeffekte und die Ausstattung des Films gefeiert. Einstimmig fiel das Urteil der Zuschauer und der internationalen Filmkritik lediglich hinsichtlich eines bislang unbekannten Schauspielers aus: Völlige Talentlosigkeit, schlechtes Aussehen, ausdrucksloses Spiel und hinter den Kulissen Starallüren und Respektlosigkeit seinen Kollegen gegenüber kennzeichneten den jungen Jar Jar Binks. Sein Mitwirken in Episode I - "Die dunkle Bedrohung" markiert den ersten und einzigen, gleichzeitig traurigen Höhepunkt seiner Schauspielkarriere.
Über Jar Jars Kindheit und Jugend ist bis zum heutigen Tag wenig bekannt. In seiner im Jahr 2000 erschienenen Autobiographie "Ui mui mui" behauptet Binks, 1976 als Jeremiah Adolphous Binks in Diarrhea (CA) geboren zu sein. In dem 1650 Seiten langen Werk (das vornehmlich aus unkontrollierten Aneinanderreihungen von Vokalen besteht und wahrscheinlich gerade darum die Erwartungen auf dem Buchmarkt nicht erfüllen konnte; Anm. d. Red.) schreibt er: "Ichse wollte Schauspieler werden schon immer, darum ichse gegangen zu Star Wars Casting von diesen hiesen George Lucas." (S. 223)
Tatsächlich schaffte Binks es in die Endausscheidung, wo er sich gegen teilweise weit berühmtere Kollegen durchsetzen konnte. Rückblickend ist heute der Grund für das Engagement Binks' äußerst fragwürdig. Von offizieller Seite wollte man sich dazu nicht äußern. Aus sicheren Quellen hat Forceusers.de jedoch erfahren, daß angebliche sexuelle Gefälligkeiten Jar Jars die Entscheidung der Chefetage von Lucas Arts beeinflußt haben.
Nach der vernichtenden Kritik an seiner desolaten Leistung und dem Flop seines ersten Buches verfiel Binks in tiefe Depressionen. Seine peinlichen Alkohol- und Drogenexzesse auf Society-Parties blieben den Star Wars Produzenten nicht unverborgen. Sie sahen durch das vulgäre öffentliche Auftreten Binks' das Image des Kinderidols, das man aufbauen wollte, unwiderruflich geschädigt. Versuche, Binks aus seinem für 3 Filme geltenden, lukrativen Vertrag auszukaufen, waren vergebens.
So entschied man sich für die einzige noch verbleibende, rechtlich unantastbare Lösung, den Schaden durch Binks' Leinwandpräsenz gering zu halten: Seine Rolle wurde umgeschrieben, seine Dialoge drastisch gekürzt, bereits abgedrehte Szenen wurden geschnitten. Binks reagierte mit einer Klage gegen Lucas Arts, die allerdings erfolglos blieb. Ende 2004 rächte er sich auf besondere Art und Weise. In weniger als 4 Wochen und unmittelbar vor Drehbeginn zu Episode III fraß sich Binks mit Fast Food auf ein Körpergewicht von 280 kg, so daß seine Teilnahme an den Dreharbeiten unmöglich war. Seine Szenen in "Die Rache der Sith" mußten somit mittels digitaler Technik aus nicht verwendeten Szenen der ersten beiden Filme fertiggestellt werden.
Als 2005 sein Arbeitsverhältnis mit Lucas Arts endete, konnte sich Binks endlich anderen Filmprojekten widmen und bemühte sich vergeblich um ein Comeback. Er sprach vor für die männliche Hauptrolle in Peter Jacksons "King Kong". Die Probeaufnahmen, von denen Forceusers exklusives und unveröffentlichtes Material besitzt, waren jedoch angesichts der nervlichen Fragilität Binks' katastrophal. Die ersehnte Rolle ging an Adrian Brody.
Kurzfristig ergab sich schließlich ein Engagement in "Roger Rabbit 2 - Her mit der Möhre", einem Soft-Erotik-Film, der die Qualität des Originals jedoch nicht erreichen konnte. Dazu trug erneut Binks' Unfähigkeit bei - auf schauspielerischer Ebene und darüer hinaus. Der Film wurde nach desaströsen Testvorführungen sofort auf DVD veröffentlicht, ohne je im Kino gelaufen zu sein.
Der endgültige soziale Abstieg Binks war unaufhaltsam, als die Boulevardpresse pikante Details aus seinem Privatleben veröffentlichte. Ende 2005 tauchten im Internet längst vergessene Aufnahmen Jar Jars für das Schwulenmagazin "Gaylord 1997/ Aprilausgabe" auf. Die weitere Verbreitung der Bilder wurde per einstweiligem Gerichtsbeschluß zwar verboten, doch spürten Paparazzi Binks immer häufiger im Prostitutionsmillieu auf. Weder Binks noch seine Sprecher nahmen zu den Vorwürfen Stellung.
Binks' gefährliche politische Gesinnung hatte die amerikanischen Geheimdienste seit der Bekanntwerdung seiner Mitgliedschaft im Ku-Klux-Klan im Jahr 2002 allarmiert. Sein Schauspielkollege Samuel L. Jackson, mit dem er für die Prequel-Trilogie gemeinsam vor der Kamera stand, äußerte sich dazu kürzlich folgendermaßen:
"Binks ist ein Rassist. Er haßt Schwarze. Während der Dreharbeiten kam es zwischen uns zu heftigen Streitereien und auch zu Handgreiflichkeiten. Einmal hat er mir aus reiner Bosheit in den Kaffee gekotet." Nach diversen Klagen wegen der Verbreitung rechtsgerichteter Schriften wurde Binks schließlich im Januar 2006 nach gewalttätigen Ausschreitungen während einer rechten Demonstration gegen die Bevorzugung schwarzer Kleinwüchsiger im Filmgeschäft von der Polizei festgenommen.
Binks hat die Untersuchungshaft seitdem nicht mehr verlassen. Grund dafür ist scheinbar die Übereinstimmung seiner Fingerabdrücke mit denen in 16 ungeklärten Mordfällen an Prostituierten. Aus Ermittlungsgründen hat die Polizei weitere Details nicht bekanntgegeben. Sollte es zu einem Prozeß kommen, droht Binks in den USA damit bei einer Verurteilung die Todesstrafe.
Forceusers.de hat es sich zum Ziel gesetzt, die kommenden Ereignisse im Leben Jar Jar Binks weiterhin zu verfolgen und zu kommentieren. Wir werden die Wahrheit aufdecken.to be continued...